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Selbstreflexion

Was gibt mir Halt im Leben? Jugendliche Teamer klettern in Südfrankreich

(C) DekanatGruppenbild in Südfrankreich. Gruppe JUgenbdlicher und der Leiter in Kletterausrüstung auf einem Fels.Gruppenbild in Südfrankreich

Sie engagieren sich bei Freizeiten, im Konfikurs oder bei Ferienprogrammen: Ohne sie läuft nichts. Jugendliche Teamer, die ehrenamtlich in Kirchengemeinden arbeiten. In den Osterferien waren sie zum Klettern in Südfrankreich.

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Impuls auf der Kletterfreizeit. Teilnehmenden stehen auf einer Wiese im Kreis und haben die Arme seitlich ausgebreitet. Im Fels. Ein Jugendlicher ist angeleint mit Kletterausrüstung im Fels. Man kann den Gipfel sehen. Essplatz. Zwischen zwei Holzhütten inmitten von Bäumen steht ein Tisch, über dem eine blaue Plane gespannt ist. Gruppenbild in Südfrankreich. Gruppe JUgenbdlicher und der Leiter in Kletterausrüstung auf einem Fels.
(c) DekanatIm Fels. Ein Jugendlicher ist angeleint mit Kletterausrüstung im Fels. Man kann den Gipfel sehen.Im Fels

Die Daunenjacke anziehen, die Wollmütze auf den Kopf und dann geht es raus, um an der langen Tafel das Frühstück für die Gruppe vorzubereiten.  Morgens ist es auch in Südfrankreich noch ziemlich kalt und man kann die dicken Klamotten gut gebrauchen. Nach und nach stehen alle auf und um 9 Uhr wird in der ersten Morgensonne gefrühstückt. Es wird viel erzählt und diskutiert, denn auch wenn sich einige erst hier kennengelernt haben, eint sie alle, dass sie sonst selber aktiv in ihrer Gemeinde mitarbeiten. Sie engagieren sich bei Freizeiten, im Konfikurs oder bei Ferienprogrammen: Ohne sie läuft nichts.

Aber wie ist es eigentlich so viel Verantwortung für Kinder und Jugendliche zu übernehmen und sich zu wagen immer wieder ins Ungewisse aufzubrechen? Was gibt mir Halt und auf wen oder was kann ich mich verlassen. Zentrale Fragen, die in den kommenden Tagen immer wieder behandelt werden.

Während Tags häufig nur in kurzen Kletterkommandos kommuniziert wird, ist abends wieder viel Zeit, um das Erlebte zu reflektieren.  Der Fels und die Klettertouren sind eine starke Metapher für viele Bereiche im Leben und bei der naturgegebenen Ernsthaftigkeit des Kletterns werden viele Themen angesprochen.

Nach sieben erlebnisreichen Tagen wird gepackt und es geht nach Hause. "Im Gepäck sind neben den staubigen Kletterhosen viele neue Eindrücke und viel Sonne und Energie für kommende Herausforderungen: Am Fels, bei der ehrenamtlichen Arbeit und für das sonstige Leben", so Dekanatsjugendreferentin Inge Seemann.

Die Fahrt war eine Kooperation der Evangelischen Jugend im Dekanat Rheingau-Taunus mit dem Stadtjugendpfarramt Wiesbaden und der Evangelischen Jugendarbeit Langen.

Dieser Artikel wurde automatisch von einer Website der regionalen Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau übernommen. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist der Autor/die Autorin dieses Artikels.

Wer eins ist mit sich selbst, ist stark.
Aber wer ist das?

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